Aufbau und Strukturen

Wie ist das Projekt aufgebaut?

Dieses Bild zeigt eine Sprechblase in grün. Zu sehen ist ein Lenkrad und der Text

In diesem Gremium sind das Staatliche Schulamt Feucht, der Vorstand der Lernwirkstatt Inklusion, die Beauftragte für Inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung, die kommunale Behindertenbeauftragte und die Projektkoordination vertreten. Die Steuergruppe tagt in regelmäßigen Abständen und koordiniert unterstützend zur Projektkoordination den Gesamtverlauf des Projekts.

Dieses Bild zeigt eine Sprechblase in hellgrün. Zu sehen ist das Symbol einer Person und der Text

Die Projektstelle wird in Kooperation vom Staatlichen Schulamt Feucht und dem Landratsamt Nürnberger Land geleitet. Angesiedelt ist die Stelle am Schulamt. Die Projektleitung ist für die Koordination des gesamten Projektverlaufs zuständig, organisiert die Treffen der Arbeitskreise und dient als Schnittstelle für alle Beteiligten. Ebenso ergänzt sie die Projektinhalte durch eigene Initiativen, wie z.B. dem KiTa-Fachaustausch.

Dieses Bild zeigt eine Sprechblase in pink. Zu sehen ist ein Symbol mit drei Personen, die Sprechblasen über dem Kopf haben. Zu Lesen ist der Text

Die Inklusionskonferenz findet bisher einmal jährlich statt. Sie dient der Abstimmung wichtiger Inhalte durch alle Beteilitgen. Sie kann auch für weitere Personen aus dem Netzwerk geöffnet werden und im thematischen Schwerpunkt wie auch der Zielsetzung variieren.

Dieses Bild zeigt eine Sprechblase in hellgrau. Zu sehen ist das Symbol von drei Personen, die eine Glühbirne über dem Kopf haben. Zu Lesen ist der Text

Die Arbeitskreise tagen in regelmäßigen Abständen zu verschiedenen Themenschwerpunkten, wie z.B. Kommunen und Übergänge. Hier werden durch einen interdisziplinären Austausch z.B. neue Strategien und Projekte entwickelt.

Dieses Bild zeigt anschaulich die Strukturen, die oben erläutert wurden. Dabei ist in der Mitte die Projektstelle gekennzeichnet und außenherum die einzelnen Arbeitskreise, die Steuergruppe sowie die Inklusionskonferenz.

Das Projekt ist insgesamt so aufgebaut, dass alle Gremien in Abstimmung zueinander arbeiten. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt dabei auf der Konsensfindung interdisziplinärer und multiprofessioneller Zusammenarbeit auf der Grundlage eines gemeinsamen Leitgedankens.

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