Wie ist das Projekt aufgebaut?

In diesem Gremium sind das Staatliche Schulamt Feucht, der Vorstand der Lernwirkstatt Inklusion, die Beauftragte für Inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung, die kommunale Behindertenbeauftragte und die Projektkoordination vertreten. Die Steuergruppe tagt in regelmäßigen Abständen und koordiniert unterstützend zur Projektkoordination den Gesamtverlauf des Projekts.

Die Projektstelle wird in Kooperation vom Staatlichen Schulamt Feucht und dem Landratsamt Nürnberger Land geleitet. Angesiedelt ist die Stelle am Schulamt. Die Projektleitung ist für die Koordination des gesamten Projektverlaufs zuständig, organisiert die Treffen der Arbeitskreise und dient als Schnittstelle für alle Beteiligten. Ebenso ergänzt sie die Projektinhalte durch eigene Initiativen, wie z.B. dem KiTa-Fachaustausch.

Die Inklusionskonferenz findet bisher einmal jährlich statt. Sie dient der Abstimmung wichtiger Inhalte durch alle Beteilitgen. Sie kann auch für weitere Personen aus dem Netzwerk geöffnet werden und im thematischen Schwerpunkt wie auch der Zielsetzung variieren.

Die Arbeitskreise tagen in regelmäßigen Abständen zu verschiedenen Themenschwerpunkten, wie z.B. Kommunen und Übergänge. Hier werden durch einen interdisziplinären Austausch z.B. neue Strategien und Projekte entwickelt.

Das Projekt ist insgesamt so aufgebaut, dass alle Gremien in Abstimmung zueinander arbeiten. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt dabei auf der Konsensfindung interdisziplinärer und multiprofessioneller Zusammenarbeit auf der Grundlage eines gemeinsamen Leitgedankens.